Dateien für plottergeschnittene Folienschriften
Um Ihren Auftrag korrekt schneiden zu können, muss beim Erstellen der Daten einiges beachtet werden:
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Nur reine Vektordateien* sind zu verarbeiten. Eine Pixeldatei* ist nicht zu verwenden.
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Bedenken Sie bei Ihren Vorlagen, dass die Motive mittels eines kleinen Messers geschnitten werden und die Entgitterung manuell ausgeführt wird.
Verwenden Sie also keine zu feinen Schriften oder Motive, die sehr dünne Linien beinhalten. Die kleinste Schriftgröße sollte nicht unter 15 mm Versalhöhe liegen, wobei Ausnahmen je nach Schriftart möglich sind.
Wir sind zwar in der Lage, sie zu schneiden, die Schwierigkeit besteht jedoch im Freistellen und der geringen Klebekraft der feinen Linien auf dem Untergrund.
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Lesen Sie Ihre Texte bitte genau Korrektur, bevor Sie uns die Daten überlassen, und fügen Sie einen Ausdruck bei. Es ist uns bei der Vielzahl der Aufträge leider nicht möglich, jeden Text zu überprüfen. Bei fehlerhaften Daten können wir keine Reklamationen anerkennen.
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Legen Sie die Datei 1:1 an oder teilen Sie uns den Maßstab mit.
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Führen Sie die letzte Kontrolle Ihres Dokuments in der Vektoransicht (Umriß), und nicht in der Druckansicht durch. In der Druckansicht sind unter Umständen nicht alle vorhandenen Vektoren zu erkennen.
Clipart-Vorlagen z.B. sind häufig für den Druck, und nicht für einen Schneideplotter angelegt worden. In der Druckansicht sehen Ihre Farbflächen einwandfrei aus, in der Vektoransicht erkennt man jedoch, dass unter Umständen Vektoren kreuz und quer durch das Motiv laufen, je nachdem, wie es erstellt wurde.
Jede dieser Linien wird geschnitten, was oft ein völlig zerschnittenes Motiv zur Folge hat. Da jede Folie mit der Zeit ein wenig schrumpft, werden die unerwünschten Schnitte sichtbar.
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Entfernen Sie bitte alle überflüssigen Vektoren, bevor Sie uns die Datei zukommen lassen.
Richtlinien für MAC-Benutzer zur Erstellung plottergerechter Daten für PC
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Quark-X-Press- und Pagemaker-Dateien sind nicht zu verarbeiten, da diese Programme keine Umrisse bei den Schriften verwenden. Geeignete Programme zum Erstellen von Vektorgrafiken sind z. B. Freehand oder Adobe Illustrator.
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Alle Schriften müssen in Zeichenwege/Kurven/Pfade gewandelt werden. Ebenso müssen sämtliche Gruppierungen aufgehoben und alle Elemente getrennt werden. Es dürfen keine Kombinationen mehr vorhanden sein, nur noch einzelne Punkte, ggf. mehrmals trennen. Definieren Sie nur die Füllung der Elemente und geben Sie keine Linienstärke an. Soll das Motiv eine Kontur/Outline aufweisen, müssen zwei Linien vorhanden sein.
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Führen Sie die letzte Kontrolle des Dokuments durch, indem Sie die Bildschirmdarstellung auf Umriss stellen. Alle Linien, die hierbei zu sehen sind, schneidet der Plotter.
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Bei großen Dateien empfiehlt es sich, diese im Maßstab 1:10 abzuspeichern.
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Sichern Sie Ihr Dokument im .EPS- oder .AI-Format und achten Sie darauf, dass der Dateiname die jeweilige Endung beinhaltet. Diese Datei konvertieren Sie als Bild ins DOS-Format und speichern sie auf einem entsprechenden Datenträger.
Sollten Sie über keine Vektorgrafik* verfügen oder Probleme beim Erstellen der Daten haben, so übernehmen wir diese Arbeit auch gerne für Sie.